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Gutes Aufwachsen

Alle Kinder in Hamburg sollen dieselben Chancen haben

Die Welt der Erwachsenen ist in der Krise und von Armut betroffene Kinder leiden besonders darunter. Studien belegen mehr Essstörungen, mehr Depressionen und mehr Angststörungen, besonders bei denen, die es ohnehin schwerer im Leben haben. Aber alle Kinder in Hamburg sollen dieselben Chancen haben. Wir unterstützen sie und ihre Familien in allen Phasen, die zum Großwerden dazugehören. Damit Sie mutig und mit Zuversicht ihren eigenen Weg gehen können.

Eltern stark machen

Kinder und Jugendliche brauchen in jeder Phase ihres Lebens Halt und Unterstützung, um mutig ihren eigenen Weg im Leben gehen zu können. Vor allem in den ersten Jahren ist das die zentrale Aufgabe der Eltern oder des erweiterten Familienkreises. Aber einige Familien sind so belastet, dass sie nicht gut für ihre Kinder sorgen können. Damit Eltern gute Eltern sein können, fördern wir mit dem Hamburger Anker früh und präventiv.

51.000

unter 15-jährige sind Leistungsempfänger in Hamburg

Stand: 2021

24.000

Hamburger Kindern geben wir Raum, um ihre Talente zu entdecken, Scheitern zu lernen, stolz auf einer Bühne zu stehen

Früh gute Grundlagen legen

Die zentrale Herausforderung besteht darin, allen Kindern und Jugendlichen die gleiche Chance auf einen guten Start ins Leben und auf eine Teilhabe an unserer Gesellschaft zu ermöglichen. Qualitätsvolle frühe Bildung ist der Schlüssel zu einem erfolgreichen Bildungsweg. Eine frühe Förderung von Kindern in staatlichen Einrichtungen verringert den Sprachförderbedarf in der Grundschule. Deshalb ist es umso wichtiger, dass insbesondere Kinder mit Deutsch als Zweitsprache frühzeitig in den Kitas mit der Deutschen Sprache in Berührung kommen und dort spielerisch gefördert werden.

Selbstvertrauen stärken

Jugendliche mit Brüchen in ihrer Bildungskarriere blicken weniger zuversichtlich auf ihre eigene Zukunft als Jugendliche ohne diese. Aber es ist eine Tatsache, dass fast die Hälfte aller Jugendlichen aus der unteren Schicht solche Brüche erlebt. Deshalb ist es umso wichtiger, dass sie im Laufe ihres Aufwachsens auch die Erfahrung machen, dass sie selber etwas verändern können. Es ist deshalb ein zentrales Anliegen unserer Arbeit, Selbstvertrauen zur stärken und Teilnehmer:innen dazu zu ermutigen, Verantwortung für sich und andere zu übernehmen.

36%

der Jugendlichen sorgen sich um ihre Zukunft

X%

der Kinder aus unteren Schichten trauen sich keinen höheren Schulabschluss zu

X%

fangen eine Ausbildung an, dass ist ein Rückgang um …

Neue Erfahrungen machen

Um der Mehrfachbenachteiligung von Kindern und Jugendlichen entgegenzuwirken, fördern wir viele Projekte der außerschulischen Kinder- und Jugendarbeit, die positive Erlebnisräume eröffnen – als Gegengewicht zum oft problembelasteten schulischen Alltag. Hier werden Freiräume geschaffen, in denen sich Kinder und Jugendliche ausprobieren, neue Freundschaften schließen, Talente entdecken und zeigen können.

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Zukunftsmut gewinnen

Einen Beruf zu finden, ist nicht einfach. Einen zu finden, der zu einem passt, noch schwieriger. Wenn Jugendliche kein positives Selbstbild haben, wenn sie nicht wissen, was sie gut können, und wenn sie sich ein selbständiges Leben nicht zutrauen, dann hilft auch keine Berufsberatung. Dann brauchen sie jemanden, der an sie glaubt, der sie begleitet und der sie Schritt für Schritt darin unterstützt ihren eigenen Weg zu finden.